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Boxabteilung FC St. pauli
Totenkopf St. Pauli
Die Boxabteilung des FC St. Pauli von 1910 e.V. - Harald-Stender-Platz 1 - 20359 Hamburg
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Die Boxabteilung des FC St. Pauli


Boxen im FC St. Pauli? – Natürlich: Nach Außen steht der FCSP weithin für Fußball. Aber wir meinen, die am Millerntor seit jeher gepflegte kämpferische Spielkultur passt gut zum ehrlichen, klassischen Faustkampf. Und der Stadtteil an sich war dem Boxen sowieso schon immer verbunden. Überhaupt tut sich unter dem Dach des FC St. Pauli jenseits des Fußballs noch eine erstaunliche sportliche Vielfalt auf, die durch das Boxen lediglich um eine weitere Facette bereichert wurde.

Anfang, Aufbau und Ausbau

Die Boxabteilung des FC St. Pauli wurde 2007 gegründet. Sie trug in den ersten sieben Jahren ihres Bestehens die Eigenbezeichnung »Box-Club Barracuda«. 2014 legte die Boxabteilung diese alte Eigenbezeichnung schließlich ab und nennt sich seitdem einfach »FC St. Pauli – Boxen«. Ein Zeichen dafür, dass man sich in den verstrichenen Jahren immer mehr als Teil des FC St. Pauli betrachtete und die Fortführung einer eigenen Bezeichnung nicht mehr dem Empfinden der Mitglieder entsprach.

Improvisierter Boxring
Am Anfang gab es noch keinen Boxring. Die Ringseile dachte man sich hinzu.

Trainingshalle am Zeughausmarkt
Heute ist unsere Halle am Zeughausmarkt u.a. mit Sandsäcken und Flachring gut ausgestattet.
Der Anfang war bescheiden: In der ersten Zeit gab es nur eine Trainingseinheit pro Woche und das benötigte Material musste jedes Mal aus dem Kofferraum geladen werden. Der Begeisterung tat es aber keinen Abbruch und dem Zulauf auch nicht. Der wachsenden Zahl von Sportlern entsprechend musste und konnte der Trainingsumfang bald ausgeweitet werden: Zusätzliche Hallenzeiten und neu ausgebildete Trainer schafften Entlastung.

Inzwischen ist die Boxabteilung des FC St. Pauli zu einem der mitgliederstärksten Boxvereine der Stadt herangewachsen (bei einem Frauenanteil von etwa 20%) und hat viele Menschen neu für das Boxen gewinnen können.

Dem steten Wachstum entspricht eine Ausdifferenzierung der Infra- und Trainingsstruktur: Unsere Haupthalle am Zeughausmarkt unweit des Millerntorplatzes ist u.a. mit Flachring, Sandsäcken und Spiegelwänden inzwischen boxsportlich gut ausgestattet. Je nach Leistungsstand bzw. sportlichen Zielen trainieren unsere Sportler in verschiedenen Trainingsgruppen. Vom sogenannten »Fitnessboxer«, der einen körperlichen und mentalen Ausgleich sucht bis zum ambitionierten Leistungs- oder Wettkampfsportler, der vier Mal in der Woche trainiert, finden alle ein Angebot im FC St. Pauli. Nähere Informationen zu den Trainingsgruppen findest du links im Menü im Bereich »Training und Wettkampf«.

Unser Selbstverständnis

Als eine der Amateurabteilungen des FC St. Pauli fühlen wir uns den Grundsätzen und Werten des Vereins und seines Umfeldes verpflichtet.

Fahne FCSP
Den Werten des FC St. Pauli verbunden
Unser sportliches Engagement wird von sozialem Bewusstsein getragen: Fairness, Respekt und gegenseitige Anerkennung prägen das Miteinander aller Teilnehmenden. Wir wenden uns aktiv gegen jede Diskriminierung anderer Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihres Geschlechtes oder ihrer sexuellen Identität oder Orientierung.

Zu unserem sportlichen Selbstverständnis gehört, dass für alle Leistungsgruppen – vom Anfänger bis zum Wettkämpfer – ein und dasselbe Trainingsethos gilt: jeder nach seinen Mitteln, dafür aber bis an die Grenzen der individuellen Möglichkeiten und vielleicht noch ein Stückchen darüber hinaus. Dies bedeutet, dass dem Fitnessboxer die gleiche Ernsthaftigkeit und Unterstützung bei der Erreichung seiner persönlichen Trainingsziele entgegengebracht wird, wie dem Leistungssportler und Wettkämpfer.

»Erfolg« sehen wir vielschichtig und definieren ihn nicht nur über Wettkampfergebnisse, sondern auch über die durch Erfahrung und Erfahrungsverarbeitung mögliche Weiterentwicklung als Mensch und Boxer.

Lonsdale sponsort die Boxer des FC St. Pauli
Das aureos Sportstudio unterstützt die Boxer des FC St. Pauli
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