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Die Boxabteilung des FC St. Pauli von 1910 e.V. - Harald-Stender-Platz 1 - 20359 Hamburg
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Damit es funktioniert:
Unsere Trainingsregeln


Die nachfolgenden Regeln sind für dich vielleicht selbstverständlich. So selbstverständlich, dass man sie eigentlich vielleicht gar nicht niederschreiben müsste, wirst du vielleicht denken. Umso besser, denn dann wirst du ihnen ja im Grundsatz sicherlich zustimmen können.

Wir bitten dich aber trotzdem, sie einmal in Ruhe zu lesen und dann zu entscheiden, ob du dich in diesen Regeln wiederfindest. Sie fassen zusammen, auf welcher Grundlage wir hier miteinander das Boxen betreiben – und was wir von unseren Mitsportlern erwarten. Wir glauben nämlich, dass Erfolg und Spaß einer sportlichen Gemeinschaft auch davon abhängen, ob es ein ausreichendes Maß an Übereinstimmung gibt.

1. Trainingsbeginn

  1. Ein geregelter Trainingsbetrieb setzt einen gemeinsamen Trainingsbeginn voraus. Ein gemeinsamer Trainingsbeginn ist aber erst möglich, wenn alle Sportler eingetroffen und umgezogen sind. Pünktlichkeit ist daher Ausdruck des Respektes vor den Mitsportlern und den Trainern. Damit wir aus unseren Trainingszeiten den größtmöglichen sportlichen Nutzen ziehen können, sollen alle so rechtzeitig zum Training erscheinen, dass zur festgelegten Trainingszeit tatsächlich mit dem Sport begonnen werden kann.

2. Trainingsabsagen

  1. Falls jemand zum Training verhindert ist, freuen sich die Trainer über eine rechtzeitige Information – vor allem, wenn jemand eigentlich als regelmäßiger Teilnehmer bekannt ist. So bleibt der Trainingsbetrieb besser planbar und die Trainer müssen über den Grund der Abwesenheit nicht spekulieren.
  2. Rechtzeitige, begründete und möglichst persönliche Trainingsabsagen werden aber von solchen Sportlern erwartet, die leistungsorientiert trainieren (Gruppen B und A). Hier ist eine intensive und verbindliche sportliche Betreuung und Zusammenarbeit notwendiger Bestandteil der Wettkampfvorbereitung.

3. Training

  1. Die Sportler im Training sind Partner, keine Gegner. Bei gemeinsamen Übungen nehmen wir darum Rücksicht auf den unterschiedlichen Trainingsstand und/oder die unterschiedliche sportliche Leistungsfähigkeit unserer Trainingspartner und gestalten diese Übungen so, dass alle Beteiligten dabei ihren Nutzen haben und Verletzungen nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen sind. Insbesondere vermeiden wir unangemessene Härte bei Partnerübungen oder im Sparring.
  2. Aufmerksamkeit und Konzentration dem Trainer gegenüber und während der Übungen sind Voraussetzungen für Lernfortschritte und helfen Verletzungen zu vermeiden.
  3. Die gemeinsame Trainingssprache ist Deutsch. Nicht, weil sich in Deutsch besonders gut das Boxen erklären lässt, sondern weil man mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen darf, dass alle Sportler im Training Deutsch sprechen und verstehen. Unterhaltungen in anderen Sprachen während des Trainings sind unangebracht, weil die Mehrheit ihnen nicht folgen kann. Sie können darum inmitten des gemeinsamen Trainings einen ausgrenzenden Charakter annehmen.
  4. Schmuck jeder Art (Ohrringe, Ringe, Halsketten usw.) sowie Körperpiercings müssen zur Vermeidung von Verletzungen vor dem Training entweder entfernt oder aber hilfsweise mit Tape abgeklebt werden.
  5. Beim Auf- und Abbau von Trainingsgeräten beteiligen sich alle oder bieten zumindest ihre Hilfe an.
  6. Spätestens im Sparringstraining empfiehlt sich eine boxerische Sportbekleidung, bei der durch unterschiedliche Farbgebung der Kleidung die Gürtellinie deutlich wird.

4. Trainingsausrüstung

  1. Für das Probetraining können – falls erforderlich – mit hoher Wahrscheinlichkeit Boxhandschuhe vom Verein gestellt werden.
  2. Wer sich entschließt, dem Verein beizutreten und regelmäßig zu trainieren, sollte sich aber in angemessener Zeit mit eigenen Boxhandschuhen (je nach Körpergewicht 12 oder 14 Unzen Gewicht), Bandagen, Mundschutz und Springseil ausstatten. Nur so kann mittel- und langfristig vernünftig am Training teilgenommen werden. Die Trainer beraten hier gerne oder können ggf. auch Ausrüstung bestellen.

5. Antidiskriminierungsregel

  1. Komplett unerwünscht sind Äußerungen und Verhaltensweisen, die ihrem Inhalt und/oder ihrer Wirkung nach geeignet sind, andere wegen ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion oder wegen ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung zu diffamieren. Ebenso unerwünscht sind Kleidungsstücke, deren Herstellung, Vertrieb oder Zielgruppe nach allgemein anerkannter Ansicht im rechtsextremen Feld anzusiedeln sind.

6. Kinder und Jugendliche im Training

  1. Wir freuens uns über Kinder und Jugendliche im Training. Voraussetzung zum Vereinsbeitritt ist aber das mindestens einmalige persönliche Gespräch mit den Eltern oder Erziehungs- bzw. Sorgeberechtigten.
  2. Ein Interesse an der sportlichen sowie persönlichen Entwicklung des Kindes im Rahmen des Boxtrainings würden wir sehr begrüßen und sind immer offen für Trainingsbesuche und persönliche Gespräche.

7. Besuch von Boxveranstaltungen

  1. Wer als Vereinsangehöriger Veranstaltungen besucht (egal ob mit unserer Teilnahme oder nicht), repräsentiert den Verein und soll sich sportlich einwandfrei und fair verhalten. Die Unterstützung der eigenen Wettkämpfer ist erwünscht, hat aber immer im sportlichen Rahmen zu bleiben. Herabwürdigendes, diskriminierendes oder aggressives Verhalten ist dem Sport unangemessen und schadet dem Ansehen des Vereins.
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